KomplementärTherapeutinnen und -Therapeuten der Methode Shiatsu setzen methodenspezifische Energiearbeit ein, um die Selbstregulierungskräfte der Klientinnen und Klienten gezielt anzuregen. Die Aktivierung der Selbstregulierungskräfte hilft schwereren Erkrankungen vorzubeugen. Spannungen auf körperlicher, wie auf seelischer und geistiger Ebene können sich auflösen.

Die therapeutische Arbeit leitet Prozesse ein, welche die Selbstwahrnehmung der Klientinnen und Klienten verfeinern und ihnen so neue und gesundheitsfördernde Sicht- und Handlungsweisen eröffnen. Das begleitende Gespräch unterstützt diese Selbstwahrnehmungsprozesse und hilft, die Erkenntnisse daraus in den Alltag zu übertragen. Im Fokus stehen dabei die jeweiligen persönlichen Ressourcen der Klientinnen und Klienten. Diese Ressourcen sind Ausgangspunkt, um ein gesundes Gleichgewicht herbeizuführen.

KomplementärTherapeutinnen und -Therapeuten der Methode Shiatsu arbeiten grundsätzlich mit Menschen in jedem Alter und in allen Lebensumständen.

Zu den Klientinnen und Klienten gehören Menschen, welche sich für die KomplementärTherapie als alleinige Behandlungsform entscheiden, sowie solche die sie unterstützend während oder nach einer schul- oder alternativmedizinischen Behandlung wählen.

KomplementärTherapeutinnen und -Therapeuten der Methode Shiatsu sind sich ihrerseits bewusst, dass ihre Arbeit schul-und alternativmedizinische Behandlungen unterstützen kann, sie jedoch nicht ersetzt. Entsprechend unterbrechen oder modifizieren sie andere Behandlungen nicht und stellen auch keine medizinischen Diagnosen. In gegebenen Fällen empfehlen sie ihren Klientinnen und Klienten eine medizinische Fachperson aufzusuchen.