Erste Shiatsu-Therapeutinnen mit eidg. Diplom

Erste Shiatsu-Therapeutinnen mit eidg. Diplom

Die Anerkennung von Shiatsu als Methode der KomplementärTherapie ebnet auch Shiatsu-Therapeutinnen* mit langjähriger Berufserfahrung den Weg zu einem eidgenössisch anerkannten Abschluss. Bis 2021 haben sie die Möglichkeit, über ein Gleichwertigkeitsverfahren das Branchenzertifikat und anschliessend die Höhere Fachprüfung vereinfacht zu erlangen.  Rund 800 KomplementärTherapeutinnen aller Methoden konnte das eidgenössische Diplom aufgrund der Übergangsregelungen und den ersten stattgefundenen höheren Fachprüfungen bereits ausgestellt werden. (mehr …)

Komplementärtherapeutisches Handeln

Komplementärtherapeutisches Handeln

Komplementärtherapeutisches Handeln erfolgt in den vier Phasen begegnen, bearbeiten, integrieren und transferieren. In der vierten Phase des Transfers geht es darum, die Klienten* gezielt darin zu unterstützen, die positiv erfahrenen Veränderungen aus der Sitzung im Alltag weiterzuführen und verankern zu können. Zwei Beispiele aus der Praxis zeigen, dass der Prozess des Transferierens sehr unterschiedlich sein kann.

Die beiden folgenden Erfahrungsberichte stammen von einer seit mehreren Jahren praktizierenden KomplementärTherapeutin in der Methode Shiatsu. (mehr …)

Der Weg zur Shiatsu-Therapeutin

Der Weg zur Shiatsu-Therapeutin

Seit Herbst 2015 ist Shiatsu eine anerkannte Methode der KomplementärTherapie. Somit erwerben angehende Shiatsu-Therapeutinnen* mit ihrer Ausbildung ein Branchenzertifikat und können eine höhere Fachprüfung in KomplementärTherapie mit eidgenössischem Diplom ablegen. Diese staatliche Anerkennung ist ein wichtiger Schritt, um dem Beruf der KomplementärTherapeutin mehr Gewicht zu geben und die KomplementärTherapie in der Volksgesundheit weiter zu verankern. (mehr …)

Die 4 Phasen einer Shiatsu-Behandlung

Die 4 Phasen einer Shiatsu-Behandlung

Meist suchen Klientinnen und Klienten aufgrund eines Symptoms die Hilfe einer Shiatsu-Therapeutin oder eines Shiatsu-Therapeuten*. Doch die KomplementärTherapie behandelt nicht ein Symptom, sondern hat zum Ziel, nachhaltige, gesundheitsfördernde Prozesse auszulösen. Dieses prozesszentrierte Arbeiten erfolgt in vier Phasen und beruht auf der Interaktion der Therapeutinnen mit deren Klientinnen.

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