Bei der Behandlung von kleinen und grossen Kindern mit Shiatsu stehen Kenntnisse über die Entfaltung der Meridiane und das Wissen der westlichen Entwicklungsphysiologie im Vordergrund.

Ein Kind, das auf die Welt kommt, bringt viel Freude, viel Schönes und Neues mit sich. Jedoch können die ersten Wochen und Monate nach der Geburt auch kräfteraubend sein für Eltern und Neugeborenes: Wenig Schlaf, ein weinendes Kind, Koliken, die neue Lebenssituation, aber auch die Hormonumstellung bei der Mutter können sehr herausfordernd sein. Dies kann erschöpfen und bisweilen auch traurig oder hilflos stimmen. Das Baby macht zudem enorme Entwicklungsschritte, die auch nicht immer reibungslos ablaufen.

KlientInnen mit Long Covid-Beschwerden finden zunehmend den Weg ins Shiatsu. Wir sprachen mit Nadine Deringer, Therapeutin in Zürich, wie Shiatsu in der Behandlung von Long Covid unterstützen kann.

«Post Covid-19 Condition», so nennt die WHO offiziell die Langzeitfolgen einer Covid-19-Erkrankung . Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich dafür die Bezeichnung «Long Covid» etabliert. Auch in der Schweiz sind immer mehr Menschen betroffen. Wir haben mit Marianne Baumann (Name geändert) gesprochen, die an Long Covid erkrankt ist und zur Behandlung auch auf Shiatsu setzt.

Ein neues Leben entsteht: noch nicht sichtbar, aber zunehmend spürbar. Das Kind entwickelt sich im Mutterleib von einer befruchteten Eizelle erst zum Embryo und dann zum Fötus. Es nimmt die Aussenwelt zunehmend wahr und steht in einem intensiven Kontakt mit der Mutter. Shiatsu kann viele unerwünschte Begleiterscheinungen während der Schwangerschaft lindern und fördert die Intensivierung der Beziehung zwischen Eltern und Kind.

Interview mit Ivana Scotti, Yoga-Lehrerin und Co-Leiterin der Geschäftsstelle der Shiatsu Gesellschaft Schweiz (SGS).
Power Yoga, Yoga für Führungskräfte, Dog Yoga – das Feld von Yoga-Möglichkeiten ist ziemlich unübersichtlich geworden. Wir wollten von Ivana Scotti ein persönliches Bild von Yoga erhalten. Im Gespräch treten interessante Parallelen zum Shiatsu auf.

Der Lebensweg, von der Befruchtung der Eizelle bis zum Tod, ist ein kontinuierlicher Prozess der Veränderung. Dieser Prozess kann in Abschnitte unterteilt werden. Jede dieser Phasen bringt unterschiedliche Veränderungen in unserer Entwicklung mit sich und hält verschiedene Herausforderungen für uns bereit. Können diese nicht gemeistert werden, behindert dies die Entwicklung, wir erfahren eine Krise oder auch eine Krankheit.

Es gibt kein Allheilmittel gegen COVID-19, und die gängigen Vorsichtsmassnahmen sind der beste Weg, um sich vor einer Ansteckung zu schützen. Wir können aber einiges für unsere Immunabwehr tun.

Die Corona-Pandemie bringt so manche Schwierigkeit mit sich. Die Sorgen um eine Erkrankung oder um den Arbeitsplatz, aber auch die Einschränkung der sozialen Kontakte führen vermehrt zu depressiven Stimmungen. Dies beobachten auch Shiatsu-Therapeutinnen und -Therapeuten in ihrem Praxisalltag. Sich selbst Sorge tragen zu können, ist essenziell und ein wichtiger Aspekt in der komplementärtherapeutischen Arbeit. Doch wie gelingt Selbstfürsorge in Zeiten von Corona?

Die KomplementärTherapie hat in den letzten Jahren als Ergänzung zur Schul- und Alternativmedizin im Schweizer Gesundheitssystem an Bedeutung gewonnen. Dieser Beruf, dem eine langjährige und fundierte Ausbildung zugrunde liegt, wirft spannende Fragen zu seiner Verortung im Gesundheitssystem, zu seinen Chancen und Grenzen auf.