Warum jetzt den Weg gehen?

Warum jetzt den Weg gehen?

Interview mit Sabine Bannwart und Barbara Ettler.

«Warum soll ich das Branchenzertifikat denn jetzt in Angriff nehmen? Ich warte lieber, bis ich weiss, wie sich die Situation entwickelt», so denken manche Shiatsu-Therapeutinnen. Warum es sich lohnt, den neuen Berufsweg möglichst bald einzuschlagen, erklärt die Präsidentin der Shiatsu Gesellschaft Schweiz Sabine Bannwart (43) und die Vize-Präsidentin der OdA KT Barbara Ettler (57) (mehr …)

Interview mit Barbara Häberli

Interview mit Barbara Häberli

Interview mit Barbara Häberli, KomplementärTherapeutin mit Branchenzertifikat, Methode Shiatsu

Barbara Häberli (58) praktiziert Shiatsu seit zwanzig Jahren. Dass sie für das Branchenzertifikat ihr Können trotzdem nochmals unter Beweis stellen musste, löste bei ihr zuerst Widerstand aus. Besonders das Schreiben des verlangten Essays fiel der ehemaligen Pflegefachfrau schwer. Doch diese Herausforderung hat ihr Selbstvertrauen gestärkt.

(mehr …)

Erste Shiatsu-Therapeutinnen mit eidg. Diplom

Erste Shiatsu-Therapeutinnen mit eidg. Diplom

Die Anerkennung von Shiatsu als Methode der KomplementärTherapie ebnet auch Shiatsu-Therapeutinnen* mit langjähriger Berufserfahrung den Weg zu einem eidgenössisch anerkannten Abschluss. Bis 2021 haben sie die Möglichkeit, über ein Gleichwertigkeitsverfahren das Branchenzertifikat und anschliessend die Höhere Fachprüfung vereinfacht zu erlangen.  Rund 800 KomplementärTherapeutinnen aller Methoden konnte das eidgenössische Diplom aufgrund der Übergangsregelungen und den ersten stattgefundenen höheren Fachprüfungen bereits ausgestellt werden. (mehr …)

Der Weg zur Shiatsu-Therapeutin

Der Weg zur Shiatsu-Therapeutin

Seit Herbst 2015 ist Shiatsu eine anerkannte Methode der KomplementärTherapie. Somit erwerben angehende Shiatsu-Therapeutinnen* mit ihrer Ausbildung ein Branchenzertifikat und können eine höhere Fachprüfung in KomplementärTherapie mit eidgenössischem Diplom ablegen. Diese staatliche Anerkennung ist ein wichtiger Schritt, um dem Beruf der KomplementärTherapeutin mehr Gewicht zu geben und die KomplementärTherapie in der Volksgesundheit weiter zu verankern. (mehr …)