Warum jetzt den Weg gehen?

Warum jetzt den Weg gehen?

Interview mit Sabine Bannwart und Barbara Ettler.

«Warum soll ich das Branchenzertifikat denn jetzt in Angriff nehmen? Ich warte lieber, bis ich weiss, wie sich die Situation entwickelt», so denken manche Shiatsu-Therapeutinnen. Warum es sich lohnt, den neuen Berufsweg möglichst bald einzuschlagen, erklärt die Präsidentin der Shiatsu Gesellschaft Schweiz Sabine Bannwart (43) und die Vize-Präsidentin der OdA KT Barbara Ettler (57) (mehr …)

Sabine Bannwart, Präsidentin der SGS

Sabine Bannwart, Präsidentin der SGS

Seit 2014 engagiert sich Sabine Bannwart bei der SGS. In ihrem Erstberuf als Marketing-Manager bei verschiedenen grossen Firmen war sie bis 35 auf der Überholspur unterwegs. Seit 2008 fasziniert sie die Stille des Shiatsu. Die lebendige und fordernde Seite des Berufslebens möchte sie aber nicht missen. Als Präsidentin der SGS liebt sie es, Projekte zu leiten und sich für den Beruf der KomplementärTherapeutin einzusetzen. Als Therapeutin ist auch sie noch auf dem Weg zum eidgenössischen Diplom. Wir haben nachgefragt…

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Interview mit Barbara Häberli

Interview mit Barbara Häberli

Interview mit Barbara Häberli, KomplementärTherapeutin mit Branchenzertifikat, Methode Shiatsu

Barbara Häberli (58) praktiziert Shiatsu seit zwanzig Jahren. Dass sie für das Branchenzertifikat ihr Können trotzdem nochmals unter Beweis stellen musste, löste bei ihr zuerst Widerstand aus. Besonders das Schreiben des verlangten Essays fiel der ehemaligen Pflegefachfrau schwer. Doch diese Herausforderung hat ihr Selbstvertrauen gestärkt.

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Erste Shiatsu-Therapeutinnen mit eidg. Diplom

Erste Shiatsu-Therapeutinnen mit eidg. Diplom

Die Anerkennung von Shiatsu als Methode der KomplementärTherapie ebnet auch Shiatsu-Therapeutinnen* mit langjähriger Berufserfahrung den Weg zu einem eidgenössisch anerkannten Abschluss. Bis 2021 haben sie die Möglichkeit, über ein Gleichwertigkeitsverfahren das Branchenzertifikat und anschliessend die Höhere Fachprüfung vereinfacht zu erlangen.  Rund 800 KomplementärTherapeutinnen aller Methoden konnte das eidgenössische Diplom aufgrund der Übergangsregelungen und den ersten stattgefundenen höheren Fachprüfungen bereits ausgestellt werden. (mehr …)

Komplementärtherapeutisches Handeln

Komplementärtherapeutisches Handeln

Komplementärtherapeutisches Handeln erfolgt in den vier Phasen begegnen, bearbeiten, integrieren und transferieren. In der vierten Phase des Transfers geht es darum, die Klienten* gezielt darin zu unterstützen, die positiv erfahrenen Veränderungen aus der Sitzung im Alltag weiterzuführen und verankern zu können. Zwei Beispiele aus der Praxis zeigen, dass der Prozess des Transferierens sehr unterschiedlich sein kann.

Die beiden folgenden Erfahrungsberichte stammen von einer seit mehreren Jahren praktizierenden KomplementärTherapeutin in der Methode Shiatsu. (mehr …)

Der Weg zur Shiatsu-Therapeutin

Der Weg zur Shiatsu-Therapeutin

Seit Herbst 2015 ist Shiatsu eine anerkannte Methode der KomplementärTherapie. Somit erwerben angehende Shiatsu-Therapeutinnen* mit ihrer Ausbildung ein Branchenzertifikat und können eine höhere Fachprüfung in KomplementärTherapie mit eidgenössischem Diplom ablegen. Diese staatliche Anerkennung ist ein wichtiger Schritt, um dem Beruf der KomplementärTherapeutin mehr Gewicht zu geben und die KomplementärTherapie in der Volksgesundheit weiter zu verankern. (mehr …)

Neue SGS-Geschäftsstellenleiterin

Neue SGS-Geschäftsstellenleiterin

Seit diesem Frühjahr wird die Geschäftsstelle der Shiatsu Gesellschaft Schweiz (SGS) von Sari Schneider geleitet. Mit Sari gewinnt der Verband eine junge engagierte Frau mit viel kaufmännischem Praxiswissen und Erfahrung in der gemeinnützigen Arbeit eines Vereins. Gleichzeitig hat sich Sari berufsbegleitend bereits in der klassischen Massage sowie in der Fussreflexzonenmassage weitergebildet und möchte nun weiter den Weg zur KomplementärTherapeutin gehen. Wir haben nachgefragt…

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Die 4 Phasen einer Shiatsu-Behandlung

Die 4 Phasen einer Shiatsu-Behandlung

Meist suchen Klientinnen und Klienten aufgrund eines Symptoms die Hilfe einer Shiatsu-Therapeutin oder eines Shiatsu-Therapeuten*. Doch die KomplementärTherapie behandelt nicht ein Symptom, sondern hat zum Ziel, nachhaltige, gesundheitsfördernde Prozesse auszulösen. Dieses prozesszentrierte Arbeiten erfolgt in vier Phasen und beruht auf der Interaktion der Therapeutinnen mit deren Klientinnen.

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