Praxisbeispiel II: Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei Burnout

Praxisbeispiel II: Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei Burnout

Starke Belastungen und anhaltender Stress in Beruf und Familie können zu Erschöpfung und Burnout-Symptomen führen. Emotional und geistig erschöpfte Menschen, die «ausgebrannt» sind, leiden nicht nur psychisch, sondern haben auch körperliche Symptome. Immer mehr Psychologen und Kliniken arbeiten deshalb bei der Behandlung von Burnout interdisziplinär mit Shiatsu-Therapeutinnen und -Therapeuten zusammen. Das nachfolgende Praxisbeispiel zeigt, wie Shiatsu eine Psychotherapie ergänzen und wie diese komplementärtherapeutische Methode Burnout-Betroffene im Genesungsprozess unterstützen kann.

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Burnout: Interview mit Stephan Scherrer, lic. phil. Psychologe ‒ Teil 2

Burnout: Interview mit Stephan Scherrer, lic. phil. Psychologe ‒ Teil 2

In der Arbeitswelt wird immer mehr Leistung erwartet. Druck und Geschwindigkeit steigen. Erhebungen zufolge ist die Arbeitsleistung, die heute in einer Stunde erbracht wird, mehr als doppelt so hoch wie in den 1960er-Jahren. Immer mehr Menschen haben Mühe, diesem Druck Stand zu halten. Wird die Erschöpfung zu gross, kann sie zu einem Burnout führen. Stephan Scherrer, lic. phil. Psychologe, führt im zweiten Teil des Gespräches mit der Shiatsu Gesellschaft Schweiz (SGS) aus, wann Betroffene zu ihm kommen, wie ein Burnout diagnostiziert und therapiert wird und wie einem Burnout vorgebeugt werden kann.

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Interview mit Stephan Scherrer, lic. phil. Psychologe ‒ Teil 1

Interview mit Stephan Scherrer, lic. phil. Psychologe ‒ Teil 1

Stephan Scherrer*, lic. phil. Psychologe, behandelt und betreut seit vielen Jahren Menschen mit Burnout und Stresserkrankungen. In einem Gespräch mit der Shiatsu Gesellschaft Schweiz (SGS) erklärt der Burnout-Spezialist, was ein Burnout ist, wie es erkennbar ist und wie es behandelt werden kann. Im ersten Teil beantwortet er Fragen zur Bedeutung von Burnout sowie zu dessen Ursachen und Symptomen.

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Haltungen beeinflussen die Therapie grundlegend

Haltungen beeinflussen die Therapie grundlegend

Daniel Schneitter ist KomplementärTherapeut mit eidgenössischem Diplom Methode Shiatsu und Dozent in der Shiatsu-Ausbildung. Handlungskompetenzen einer KomplementärTherapeutIn in der Methode Shiatsu werden im Berufsbild theoretisch beschrieben. Wie das in der Praxis aussehen kann, und wie er zusammen mit seinen KlientInnen auf Schatzsuche geht, legt Daniel in diesem sehr interessanten Interview dar.

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Shiatsu – eine Methode der KT

Shiatsu – eine Methode der KT

Wenn für Beschwerden keine eindeutigen organischen Ursachen gefunden werden können, verweisen Ärzte und Spitäler immer häufiger an KomplementärTherapeutinnen. Gerade bei stressbedingten Beschwerden, die immer mehr Menschen in unserer schnelllebigen Gesellschaft plagen, können sie helfen, das Wohlbefinden nachhaltig zu steigern und unsere Ressourcen zu stärken. Die Shiatsu-Behandlung steht mit ihrem Vorgehen exemplarisch für die Grundsätze komplementärtherapeutischen Handelns.

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Warum jetzt den Weg gehen?

Warum jetzt den Weg gehen?

Interview mit Sabine Bannwart und Barbara Ettler.

«Warum soll ich das Branchenzertifikat denn jetzt in Angriff nehmen? Ich warte lieber, bis ich weiss, wie sich die Situation entwickelt», so denken manche Shiatsu-Therapeutinnen. Warum es sich lohnt, den neuen Berufsweg möglichst bald einzuschlagen, erklärt die Präsidentin der Shiatsu Gesellschaft Schweiz Sabine Bannwart (43) und die Vize-Präsidentin der OdA KT Barbara Ettler (57) (mehr …)

Sabine Bannwart, Präsidentin der SGS

Sabine Bannwart, Präsidentin der SGS

Seit 2014 engagiert sich Sabine Bannwart bei der SGS. In ihrem Erstberuf als Marketing-Manager bei verschiedenen grossen Firmen war sie bis 35 auf der Überholspur unterwegs. Seit 2008 fasziniert sie die Stille des Shiatsu. Die lebendige und fordernde Seite des Berufslebens möchte sie aber nicht missen. Als Präsidentin der SGS liebt sie es, Projekte zu leiten und sich für den Beruf der KomplementärTherapeutin einzusetzen. Als Therapeutin ist auch sie noch auf dem Weg zum eidgenössischen Diplom. Wir haben nachgefragt…

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Interview mit Nadia Kälin-Livers

Interview mit Nadia Kälin-Livers

Für Nadia Kälin (38) war von Anfang an klar, dass sie den neuen Berufsabschluss mit dem Branchenzertifikat erreichen möchte. Auch wenn das Schreiben des Essays zunächst eine Hürde darstellte, hat sie von der Auseinandersetzung mit dem neuen Berufsbild viel profitiert und Klarheit über ihr therapeutisches Handeln gewonnen.

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Interview mit Barbara Häberli

Interview mit Barbara Häberli

Interview mit Barbara Häberli, KomplementärTherapeutin mit Branchenzertifikat, Methode Shiatsu

Barbara Häberli (58) praktiziert Shiatsu seit zwanzig Jahren. Dass sie für das Branchenzertifikat ihr Können trotzdem nochmals unter Beweis stellen musste, löste bei ihr zuerst Widerstand aus. Besonders das Schreiben des verlangten Essays fiel der ehemaligen Pflegefachfrau schwer. Doch diese Herausforderung hat ihr Selbstvertrauen gestärkt.

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