Wir stellen vor: Laura Jackson

Wir stellen vor: Laura Jackson

Laura Jackson ist seit diesem Frühling im Vorstand der Shiatsu Gesellschaft Schweiz. Seit über 15 Jahren arbeitet sie als Shiatsu-Therapeutin und betreibt eine eigene Praxis im Kanton Zürich. Von Anfang an war sie Mitglied der Shiatsu Gesellschaft und hat deren Engagement für den Beruf stets sehr geschätzt. Die Wahl in den Shiatsu Vorstand sieht sie deshalb als Chance, ihre lange und vielseitige Erfahrung im Berufsleben einzubringen und so der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Im Gespräch verrät sie, weshalb sie sich entschied, den früher eingeschlagenen Pfad einer Karriere in der Privatwirtschaft zu verlassen und warum ihr die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Disziplinen so wichtig ist.

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Haltungen beeinflussen die Therapie grundlegend

Haltungen beeinflussen die Therapie grundlegend

Daniel Schneitter ist KomplementärTherapeut mit eidgenössischem Diplom Methode Shiatsu und Dozent in der Shiatsu-Ausbildung. Handlungskompetenzen einer KomplementärTherapeutIn in der Methode Shiatsu werden im Berufsbild theoretisch beschrieben. Wie das in der Praxis aussehen kann, und wie er zusammen mit seinen KlientInnen auf Schatzsuche geht, legt Daniel in diesem sehr interessanten Interview dar.

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Shiatsu – eine Methode der KT

Shiatsu – eine Methode der KT

Wenn für Beschwerden keine eindeutigen organischen Ursachen gefunden werden können, verweisen Ärzte und Spitäler immer häufiger an KomplementärTherapeutinnen. Gerade bei stressbedingten Beschwerden, die immer mehr Menschen in unserer schnelllebigen Gesellschaft plagen, können sie helfen, das Wohlbefinden nachhaltig zu steigern und unsere Ressourcen zu stärken. Die Shiatsu-Behandlung steht mit ihrem Vorgehen exemplarisch für die Grundsätze komplementärtherapeutischen Handelns.

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Warum jetzt den Weg gehen?

Warum jetzt den Weg gehen?



Interview mit Sabine Bannwart und Barbara Ettler.

«Warum soll ich das Branchenzertifikat denn jetzt in Angriff nehmen? Ich warte lieber, bis ich weiss, wie sich die Situation entwickelt», so denken manche Shiatsu-Therapeutinnen. Warum es sich lohnt, den neuen Berufsweg möglichst bald einzuschlagen, erklärt die Präsidentin der Shiatsu Gesellschaft Schweiz Sabine Bannwart (43) und die Vize-Präsidentin der OdA KT Barbara Ettler (57) (mehr …)

Sabine Bannwart, Präsidentin der SGS

Sabine Bannwart, Präsidentin der SGS

Seit 2014 engagiert sich Sabine Bannwart bei der SGS. In ihrem Erstberuf als Marketing-Manager bei verschiedenen grossen Firmen war sie bis 35 auf der Überholspur unterwegs. Seit 2008 fasziniert sie die Stille des Shiatsu. Die lebendige und fordernde Seite des Berufslebens möchte sie aber nicht missen. Als Präsidentin der SGS liebt sie es, Projekte zu leiten und sich für den Beruf der KomplementärTherapeutin einzusetzen. Als Therapeutin ist auch sie noch auf dem Weg zum eidgenössischen Diplom. Wir haben nachgefragt…

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Interview mit Nadia Kälin-Livers

Interview mit Nadia Kälin-Livers

Für Nadia Kälin (38) war von Anfang an klar, dass sie den neuen Berufsabschluss mit dem Branchenzertifikat erreichen möchte. Auch wenn das Schreiben des Essays zunächst eine Hürde darstellte, hat sie von der Auseinandersetzung mit dem neuen Berufsbild viel profitiert und Klarheit über ihr therapeutisches Handeln gewonnen.

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Interview mit Barbara Häberli

Interview mit Barbara Häberli

Interview mit Barbara Häberli, KomplementärTherapeutin mit Branchenzertifikat, Methode Shiatsu

Barbara Häberli (58) praktiziert Shiatsu seit zwanzig Jahren. Dass sie für das Branchenzertifikat ihr Können trotzdem nochmals unter Beweis stellen musste, löste bei ihr zuerst Widerstand aus. Besonders das Schreiben des verlangten Essays fiel der ehemaligen Pflegefachfrau schwer. Doch diese Herausforderung hat ihr Selbstvertrauen gestärkt.

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Erste Shiatsu-Therapeutinnen mit eidg. Diplom

Erste Shiatsu-Therapeutinnen mit eidg. Diplom

Die Anerkennung von Shiatsu als Methode der KomplementärTherapie ebnet auch Shiatsu-Therapeutinnen* mit langjähriger Berufserfahrung den Weg zu einem eidgenössisch anerkannten Abschluss. Bis 2021 haben sie die Möglichkeit, über ein Gleichwertigkeitsverfahren das Branchenzertifikat und anschliessend die Höhere Fachprüfung vereinfacht zu erlangen.  Rund 800 KomplementärTherapeutinnen aller Methoden konnte das eidgenössische Diplom aufgrund der Übergangsregelungen und den ersten stattgefundenen höheren Fachprüfungen bereits ausgestellt werden. (mehr …)

Komplementärtherapeutisches Handeln

Komplementärtherapeutisches Handeln

Komplementärtherapeutisches Handeln erfolgt in den vier Phasen begegnen, bearbeiten, integrieren und transferieren. In der vierten Phase des Transfers geht es darum, die Klienten* gezielt darin zu unterstützen, die positiv erfahrenen Veränderungen aus der Sitzung im Alltag weiterzuführen und verankern zu können. Zwei Beispiele aus der Praxis zeigen, dass der Prozess des Transferierens sehr unterschiedlich sein kann.

Die beiden folgenden Erfahrungsberichte stammen von einer seit mehreren Jahren praktizierenden KomplementärTherapeutin in der Methode Shiatsu. (mehr …)

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