Interview mit Stephan Scherrer, lic. phil. Psychologe ‒ Teil 1

Interview mit Stephan Scherrer, lic. phil. Psychologe ‒ Teil 1

Stephan Scherrer*, lic. phil. Psychologe, behandelt und betreut seit vielen Jahren Menschen mit Burnout und Stresserkrankungen. In einem Gespräch mit der Shiatsu Gesellschaft Schweiz (SGS) erklärt der Burnout-Spezialist, was ein Burnout ist, wie es erkennbar ist und wie es behandelt werden kann. Im ersten Teil beantwortet er Fragen zur Bedeutung von Burnout sowie zu dessen Ursachen und Symptomen.

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Praxisbeispiel: Shiatsu bei Migräne

Praxisbeispiel: Shiatsu bei Migräne

Menschen, die von wiederkehrenden Migräneanfällen betroffen sind, haben oft einen langen Leidensweg hinter sich. Allein in der Schweiz leidet rund eine Million Menschen mehr oder weniger häufig an den pulsierenden Kopfschmerzen und an weiteren Symptomen. Ein Allheilmittel gegen Migräne gibt es bisher nicht. Der ganzheitliche Genesungsansatz von Shiatsu kann Migräne-Betroffenen helfen, zu mehr Entspannung zu finden, belastende Gewohnheiten loszulassen und so die Beschwerden zu lindern. Ein Beispiel aus der Praxis.

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Wie wirkt Shiatsu bei Migräne?

Wie wirkt Shiatsu bei Migräne?

Menschen, die von wiederkehrenden Migräneanfällen betroffen sind, haben oft einen langen Leidensweg hinter sich. Die Erkrankung belastet sie in ihrem Alltag erheblich und wirkt sich auf ihre Lebensfreude aus. Komplementärtherapeutische Behandlungsformen wie Shiatsu eignen sich, um Migräneanfällen vorzubeugen und die Medikamenteneinnahme zu verringern. Zu diesem Schluss kommt auch eine Studie, die kürzlich veröffentlicht wurde (siehe Box unten).

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Migräne oder «nur» Kopfschmerzen?

Migräne oder «nur» Kopfschmerzen?

Schmerzhaft sind sie beide: Kopfweh und Migräne gehören zu den häufigsten Alltagsbeschwerden und schränken unser Wohlbefinden erheblich ein. Die Weltgesundheitsorganisation WHO klassifiziert die Migräne gar als eine der am meisten einschränkenden Erkrankungen weltweit. Aber wie unterscheidet sich eine Migräne von «normalem» Kopfweh?

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Interview mit Pascale Jacot-Descombes Teil 2

Interview mit Pascale Jacot-Descombes Teil 2

Blog-Interview Teil 2:

Shiatsu ist eine wirksame Methode, um die Körperwahrnehmung zu verfeinern. In der Behandlung von Klienten mit einer Stress- und Burn-out-Symptomatik ist das besonders wichtig, weiss die Shiatsu-Therapeutin Pascale Jacot-Descombes (siehe Teil 1 dieses Interviews). Sie hat sich im Laufe der Jahre unter anderem auf das Thema Stress und Burn-out spezialisiert und schildert, wie Betroffene in der KomplementärTherapie mit Shiatsu behandelt werden können und welche Herausforderungen sich für die Therapeutin stellen.

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Interview mit Pascale Jacot-Descombes Teil 1

Interview mit Pascale Jacot-Descombes Teil 1

Blog-Interview Teil 1:

Pascale Jacot-Descombes ist KomplementärTherapeutin mit eidgenössischem Diplom Methode Shiatsu und Dozentin in der Shiatsu-Ausbildung. Sie hat sich unter anderem auf die Themen Stress und beginnendes Burn-out spezialisiert. In der Begleitung von Betroffenen sind für sie das Gespräch und die Schulung der Körperwahrnehmung sehr wichtig. Für sie ist aber auch klar: Ohne dass die Klienten etwas im Alltag ändern, geht es nicht.

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Wie wirkt Shiatsu bei Stress?

Wie wirkt Shiatsu bei Stress?

Immer mehr Menschen in der Schweiz fühlen sich gestresst und erschöpft. Sie haben nicht mehr genügend Ressourcen, um Herausforderungen im Arbeits- oder Privatleben zu meistern und leiden infolgedessen häufig unter gesundheitlichen Problemen. Die KomplementärTherapie Shiatsu ist aufgrund ihres ganzheitlichen Genesungsansatzes besonders geeignet, um Menschen in stressbedingten Situationen zu begleiten. Zu diesem Schluss kommt auch eine aktuelle Studie, die in Kürze veröffentlicht wird
(siehe Box unten). (mehr …)

Was ist Stress?

Was ist Stress?

In der Alltagssprache setzen wir Stress oft mit Termindruck, einer übervollen Agenda oder zu vielen gleichzeitig zu erfüllenden Aufgaben gleich. Aus fachlicher Sicht handelt es sich aber vielmehr um ein Ungleichgewicht zwischen den gestellten Anforderungen und den eigenen Ressourcen. Dauert dieses Ungleichgewicht an, kann das körperliche und seelische Wohlbefinden beeinträchtigt werden. (mehr …)

Komplementärtherapeutisches Handeln

Komplementärtherapeutisches Handeln

Komplementärtherapeutisches Handeln erfolgt in den vier Phasen begegnen, bearbeiten, integrieren und transferieren. In der vierten Phase des Transfers geht es darum, die Klienten* gezielt darin zu unterstützen, die positiv erfahrenen Veränderungen aus der Sitzung im Alltag weiterzuführen und verankern zu können. Zwei Beispiele aus der Praxis zeigen, dass der Prozess des Transferierens sehr unterschiedlich sein kann.

Die beiden folgenden Erfahrungsberichte stammen von einer seit mehreren Jahren praktizierenden KomplementärTherapeutin in der Methode Shiatsu. (mehr …)

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