Praxisbeispiel II: Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei Burnout

Praxisbeispiel II: Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei Burnout

Starke Belastungen und anhaltender Stress in Beruf und Familie können zu Erschöpfung und Burnout-Symptomen führen. Emotional und geistig erschöpfte Menschen, die «ausgebrannt» sind, leiden nicht nur psychisch, sondern haben auch körperliche Symptome. Immer mehr Psychologen und Kliniken arbeiten deshalb bei der Behandlung von Burnout interdisziplinär mit Shiatsu-Therapeutinnen und -Therapeuten zusammen. Das nachfolgende Praxisbeispiel zeigt, wie Shiatsu eine Psychotherapie ergänzen und wie diese komplementärtherapeutische Methode Burnout-Betroffene im Genesungsprozess unterstützen kann.

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Wissenschaftlich aufbereitete Studie bestätigt: Shiatsu hilft bei Stress

Wissenschaftlich aufbereitete Studie bestätigt: Shiatsu hilft bei Stress

Stress gefährdet die Gesundheit und hat Einfluss auf das soziale Leben. Die WHO fordert die Bekämpfung der Ursachen von Stress. Dafür braucht es interdisziplinäre Gesundheitskonzepte, die einen ganzheitlichen Ansatz, wie er bei Shiatsu praktiziert wird, miteinbeziehen. In einer wissenschaftlich aufbereiteten Pilotstudie hat eine erfahrene Shiatsu-Therapeutin die positive Wirkung von Shiatsu bei Stress nachgewiesen.

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Shiatsu in der Schwangerschaft

Shiatsu in der Schwangerschaft

Eine Schwangerschaft bedeutet für die werdende Mutter in jeder Hinsicht eine ausserordentliche Situation sowohl auf physischer, psychischer wie auf energetischer Ebene. Mit Shiatsu begleiten wir ihren individuellen Prozess, unterstützen sie, Vertrauen in ihren Körper zu entwickeln und die Verbindung zum Baby aufzubauen. Über die ausserordentlichen Meridiane können tiefliegende Energiemuster positiv beeinflusst werden.

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Haltungen beeinflussen die Therapie grundlegend

Haltungen beeinflussen die Therapie grundlegend

Daniel Schneitter ist KomplementärTherapeut mit eidgenössischem Diplom Methode Shiatsu und Dozent in der Shiatsu-Ausbildung. Handlungskompetenzen einer KomplementärTherapeutIn in der Methode Shiatsu werden im Berufsbild theoretisch beschrieben. Wie das in der Praxis aussehen kann, und wie er zusammen mit seinen KlientInnen auf Schatzsuche geht, legt Daniel in diesem sehr interessanten Interview dar.

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Shiatsu – eine Methode der KT

Shiatsu – eine Methode der KT

Wenn für Beschwerden keine eindeutigen organischen Ursachen gefunden werden können, verweisen Ärzte und Spitäler immer häufiger an KomplementärTherapeutinnen. Gerade bei stressbedingten Beschwerden, die immer mehr Menschen in unserer schnelllebigen Gesellschaft plagen, können sie helfen, das Wohlbefinden nachhaltig zu steigern und unsere Ressourcen zu stärken. Die Shiatsu-Behandlung steht mit ihrem Vorgehen exemplarisch für die Grundsätze komplementärtherapeutischen Handelns.

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Sabine Bannwart, Präsidentin der SGS

Sabine Bannwart, Präsidentin der SGS

Seit 2014 engagiert sich Sabine Bannwart bei der SGS. In ihrem Erstberuf als Marketing-Manager bei verschiedenen grossen Firmen war sie bis 35 auf der Überholspur unterwegs. Seit 2008 fasziniert sie die Stille des Shiatsu. Die lebendige und fordernde Seite des Berufslebens möchte sie aber nicht missen. Als Präsidentin der SGS liebt sie es, Projekte zu leiten und sich für den Beruf der KomplementärTherapeutin einzusetzen. Als Therapeutin ist auch sie noch auf dem Weg zum eidgenössischen Diplom. Wir haben nachgefragt…

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Erste Shiatsu-Therapeutinnen mit eidg. Diplom

Erste Shiatsu-Therapeutinnen mit eidg. Diplom

Die Anerkennung von Shiatsu als Methode der KomplementärTherapie ebnet auch Shiatsu-Therapeutinnen* mit langjähriger Berufserfahrung den Weg zu einem eidgenössisch anerkannten Abschluss. Bis 2021 haben sie die Möglichkeit, über ein Gleichwertigkeitsverfahren das Branchenzertifikat und anschliessend die Höhere Fachprüfung vereinfacht zu erlangen.  Rund 800 KomplementärTherapeutinnen aller Methoden konnte das eidgenössische Diplom aufgrund der Übergangsregelungen und den ersten stattgefundenen höheren Fachprüfungen bereits ausgestellt werden. (mehr …)

Komplementärtherapeutisches Handeln

Komplementärtherapeutisches Handeln

Komplementärtherapeutisches Handeln erfolgt in den vier Phasen begegnen, bearbeiten, integrieren und transferieren. In der vierten Phase des Transfers geht es darum, die Klienten* gezielt darin zu unterstützen, die positiv erfahrenen Veränderungen aus der Sitzung im Alltag weiterzuführen und verankern zu können. Zwei Beispiele aus der Praxis zeigen, dass der Prozess des Transferierens sehr unterschiedlich sein kann.

Die beiden folgenden Erfahrungsberichte stammen von einer seit mehreren Jahren praktizierenden KomplementärTherapeutin in der Methode Shiatsu. (mehr …)

Neue SGS-Geschäftsstellenleiterin

Neue SGS-Geschäftsstellenleiterin

Seit diesem Frühjahr wird die Geschäftsstelle der Shiatsu Gesellschaft Schweiz (SGS) von Sari Schneider geleitet. Mit Sari gewinnt der Verband eine junge engagierte Frau mit viel kaufmännischem Praxiswissen und Erfahrung in der gemeinnützigen Arbeit eines Vereins. Gleichzeitig hat sich Sari berufsbegleitend bereits in der klassischen Massage sowie in der Fussreflexzonenmassage weitergebildet und möchte nun weiter den Weg zur KomplementärTherapeutin gehen. Wir haben nachgefragt…

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Die 4 Phasen einer Shiatsu-Behandlung

Die 4 Phasen einer Shiatsu-Behandlung

Meist suchen Klientinnen und Klienten aufgrund eines Symptoms die Hilfe einer Shiatsu-Therapeutin oder eines Shiatsu-Therapeuten*. Doch die KomplementärTherapie behandelt nicht ein Symptom, sondern hat zum Ziel, nachhaltige, gesundheitsfördernde Prozesse auszulösen. Dieses prozesszentrierte Arbeiten erfolgt in vier Phasen und beruht auf der Interaktion der Therapeutinnen mit deren Klientinnen.

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